Valentinstag-Analyse: Diese Stadt hat das größte Angebot - und die höchste Nachfrage

In Frankfurt am Main gibt es das größte Angebot für Valentinstagsliebhaber:innen. Das zeigt unsere aktuelle Analyse, in der wir die Anzahl stationärer, für den Valentinstag relevanter Betriebe wie Drogerien, Kosmetikläden, Restaurants, Juweliere und Schmuckgeschäfte in den 25 größten Städten Deutschlands ermittelt haben. Wo die digitale Nachfrage am größten ist, zeigt zudem unsere Auswertung des Google-Suchvolumens nach den jeweiligen Betrieben – auch hier ist Frankfurt Spitzenreiter. 

Frankfurt ist Valentinstags-Spitzenreiter 

Insgesamt das größte Valentinstags-Angebot bietet Frankfurt am Main mit 20 Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen. Gefolgt von Mannheim (18) sowie Düsseldorf und Stuttgart mit jeweils (17). Die wenigsten lokalen Betriebe für ein Valentinstaggeschenk oder eine Aktivität gibt es pro Kopf in Duisburg mit sechs Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen, gefolgt von Gelsenkirchen (sieben) und Wuppertal (neun).

Deutschlands Feinschmecker-Hochburg: Hier gibt es die meisten Restaurants

Insgesamt ist das lokale Angebot relevanter Betriebe zum Valentinstag in allen untersuchten Städten von Restaurants geprägt. Die größte Auswahl gibt es in Frankfurt am Main mit 17 Lokalen  pro 10.000 Einwohner:innen, sowie in Mannheim, Stuttgart und Düsseldorf mit jeweils knapp 15. Vergleichsweise wenig Auswahl an Restaurants haben Paare in Duisburg, mit fünf Restaurants, gefolgt von Gelsenkirchen und Wuppertal mit sechs und knapp sieben Restaurants pro 10.000 Einwohner:innen.

Verlobungsring oder Geschenk – Wo die Auswahl an Juwelieren am größten ist 

Das höchste Pro-Kopf-Angebot an Juwelieren und Schmuckgeschäften gibt es in Mannheim, Köln und Augsburg mit jeweils zwei Betrieben pro 10.000 Einwohner:innen. Deutlich weniger Auswahl haben die Menschen  in Gelsenkirchen, Duisburg und Essen. Hier gibt es weniger als einen Betrieb pro 10.000 Einwohner:innen. 

Die Dichte der Kosmetik- und Beauty-Angebote ist im Vergleich zu Restaurants und Schmuckgeschäften deutlich kleiner. Das Angebot an Kosmetikgeschäften ist in allen untersuchten Städten so gering, dass rechnerisch weniger als ein Betrieb auf 10.000 Einwohner:innen kommt.

Restaurants und Drogerien dominieren das digitale Suchinteresse

Die Frankfurter:innen suchen mit Abstand am häufigsten nach Restaurants, mit 10.886 durchschnittlichen Anfragen pro 10.000 Einwohner:innen. Gefolgt von den Münchner:innen und Berliner:innen, die durchschnittlich 5.468 und 4.070 Mal nach Restaurants suchten.  

Drogerien werden zwar am zweithäufigsten eingegeben, mit rund 38 Suchanfragen in Frankfurt, 35 in  München und 27 in  Berlin liegen die Spitzenwerte hier jedoch deutlich darunter. Das Suchvolumen für Juweliere und Schmuckgeschäfte pro 10.000 Einwohner:innen ist ebenfalls in Frankfurt am Main (25) und München (19) am größten, auch Kölner:innen komplettieren die Top drei mit 18 Anfragen. Das Suchvolumen nach Kosmetikgeschäften ist in allen untersuchten Städten so gering, dass keine Anfrage auf 10.000 Einwohner:innen fällt.   

Lokale Betriebe dominieren Valentinstagsangebot

Von den 25.502 untersuchten valentinstagsrelevanten Betrieben sind rund 92 Prozent inhabergeführte Einzelgeschäfte, lediglich acht Prozent sind Filialbetriebe. Abseits der Drogerien, die zu 93 Prozent von Ketten geprägt sind, wird das Angebot in allen übrigen Kategorien klar von lokalen Anbietern bestimmt. So liegt der Kettenanteil bei Kosmetikläden bei 23 Prozent, bei Juwelieren und Schmuckgeschäften bei rund 15 Prozent und bei Restaurants sogar nur bei zwei Prozent.

„Unsere Analyse zeigt, dass das valentinstagsrelevante Angebot in deutschen Großstädten überwiegend von lokalen Betrieben getragen wird, insbesondere in den Bereichen Gastronomie und Schmuck. Gleichzeitig ist die digitale Nachfrage zum Valentinstag in einigen Städten besonders hoch. Für lokale Anbieter bedeutet das ein großes Nachfragepotenzial. Localyzer unterstützt genau diese Betriebe dabei, ihr lokales Angebot sichtbar zu machen und gezielt mit suchenden Kundinnen und Kunden zusammenzubringen“, sagt Matthias Lange, Geschäftsführer von Localyzer.

Über die Untersuchung
Für den Valentinstag-Index 2026 hat Localyzer das stationäre Angebot von insgesamt 25.502 valentinstagsrelevanten Geschäften in den 25 bevölkerungsreichsten deutschen Städten ausgewertet. Grundlage der Angebotsanalyse sind Daten aus dem offenen Kartenprojekt OpenStreetMap, in dem Betriebe unter anderem als Restaurants, Juweliere, Drogerien oder Kosmetikläden erfasst sind. Die Erhebung des stationären Angebots erfolgte am 16. Januar 2026. Gezählt wurden alle stationären Standorte im gesamten Stadtgebiet; Filialen wurden einzeln berücksichtigt, temporär geschlossene Betriebe ausgeschlossen.

Die digitale Nachfrage wurde anhand des Google-Suchvolumens valentinstagsbezogener Keywords analysiert, thematisch gebündelt nach Restaurantbesuchen, Schmuck und Geschenken. Die Auswertung erfolgte auf Stadtebene und wurde ins Verhältnis zur jeweiligen Einwohnerzahl gesetzt. Die Erhebung der Suchdaten erfolgte am 19. Januar 2026.

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